Fantasy-Neuerscheinungen im März

Brian McClellan: Schicksalswende / Justin Travis Call: Sohn der Sieben


SchicksalswendeOkay Leute, lasst uns den Elefanten im Raum direkt mal ansprechen: Irgendwas ist letzten Monat schiefgelaufen. Schicksalswende, Teil zwei der zumindest in Teil eins tollen Powder-Mage-Chroniken, sollte eigentlich Anfang Februar erschienen sein, aber das Schicksal hat sich wohl gewendet (sorry, der musste raus). Als neue Termine nennt der Buchhandel den 4. März für die elektronische und den 27. März für die Printausgabe, der Verlag selbst datiert beides auf den 26. März. Puh, klingt bedenklich nach Hängepartie.


Sohn der SiebenIch will nicht schon wieder auf dem Thema behämmerte Buchtitel rumreiten, aber bei Sohn der Sieben muss ich mich echt zusammenreißen. Vielleicht einen inzestuösen Schneewittchen-Witz … schon gut, ich lass es. Jedenfalls hat Justin Travis Call den Start seiner Keos-Saga eigentlich Master of Sorrows genannt und serviert darin vermeintlich kalten Coming-of-Age-Kaffee inklusive Waisenbiografie und Trainingseinheiten im Kriegerkloster (die Kirche hats nicht leicht in der Fantasy). Laut Buchdeckel liegt der Reiz der Geschichte im Fun Fact, dass die Hauptfigur als Inkarnation eines finsteren Gottes mit Weltuntergangsvorsatz Held und Schurke zugleich ist. Auch hier klafft zwischen E-Book (1. März) und Druck-Book (25. März) eine ungewöhnlich große Release-Lücke.

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